Rezension zu Engelsruf von Melanie Mur

Infos: Titel: Engelsruf Autorin: Melanie Mur Verlag: selfpublished Seitenanzahl: 566 Kaufen*:

Klappentext:

Die 17-jährige Adara wohnt mit ihrer Familie seit dem Tod ihrer Mutter in Deutschland und führt ein ganz normales Leben, bis sie auf ihrem Schulweg dem neuen Mitschüler David begegnet. Mit seiner abweisenden und gleichzeitig anziehenden Art verdreht er ihr den Kopf. David bringt jedoch nicht nur ihre Gefühle durcheinander, sondern scheint auch in Verbindung mit den seltsamen Vorkommnissen zu stehen, die um sie herum passieren. Die Lage spitzt sich zu, als Adara herausfindet, dass sie übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Plötzlich findet sie sich in einem erbitterten Kampf zwischen Engeln und Dämonen wieder, der alles entscheiden wird …

 

Mir gefällt das Cover gut. Es passt zum Inhalt und macht auch neugierig auf diesen.

Die Liebesgeschichte hat gut in das gesamte Bild der Geschichte gepasst. Sie hat sowohl zu den Charakteren als auch in die Entwicklung der Geschichte gepasst war mir aber persönlich etwas zu flach und ich konnte die Anziehung der Charaktere nicht ganz nachvollziehen. Generell konnte ich leider nicht den Draht zu den Charakteren aufbauen den ich mir erhofft hatte, mochte sie aber dennoch. Ich werde mir dennoch definitiv die Spin Offs kaufen um mehr über die Charakter erfahren zu können und um noch etwas länger in dem Setting verbleiben zu können. Besonders toll finde ich den Namen der Protagonistin. Das die Story aus verschiedenen Sichten geschrieben ist gefällt mir

Das Ende hielt dann nochmal einen phänomenalen Showdown bereit welcher mich vollständig von sich überzeugen konnte. Mit dem Einstieg in die Geschichte habe ich jedoch ein paar Kapitel gebraucht. Da ich, wie auch in Hella, erst wieder mit dem Schreibstil warm werden musste. Als ich dann aber vollständig angekommen bin, hat mich die Geschichte gefesselt und ich habe sie innerhalb eines Tages beenden können.


Teilweise hat mich das Buch aber leider recht stark an Angelfire von Courtney Allison Moulton erinnert welches ich vor einiger Zeit gelesen habe. Einige Aspekte und Wendungen haben mich dennoch überraschen können und mir hat die Geschichte gefallen. Dennoch war sie für mich leider kein Highlight ist aber definitiv eine Empfehlung für tolle, Fantasy geladene Lesestunden.



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