Rezension zu Talus von Liza Grimm

Aktualisiert: 25. Nov. 2021


Infos: Titel: Talus Die Hexen von Edinburgh Autorin: Liza Grimm Verlag: Knaur Verlag Seitenanzahl: 349 Kaufen*:

Klappentext:

Eine skeptische Studentin, die plötzlich einem echten Geist gegenübersteht.

Ein begabter Tarotleger, der sich vor der Zukunft fürchtet.

Eine junge Hexe, die ihre Begabung verflucht.

Ein stolzer Wasserhexer, der die Wahrheit sucht.

In der Rechten unteren Ecke steht eine blaue Kerze. Links neben ihr und vor dem Buch liegen Kunstdiamanten. Das Cover weißt in der Mitte einen blau umrandeten Würfel auf. Der Titel ist weiter oben und hebt sich in Gold von dem dunkelblauen Hintergrund ab.



Sie alle haben einen Herzenswunsch - und als das sagenumwobenene Artefakt Talus auftaucht, scheint die Erfüllung ihrer größten Träume zum Greifen nah. Aber ein so mächtiger Gegenstand ruft auch böse Mächte auf den Plan. Und je näher sie Talus kommen, desto dunkler werden die Geheimnisse, die das Artefakt enthüllt.


Ein Magiekonzept, das ebenso unwiderstehlich ist wie der Zirkel junger Magier: Lassen Sie sich von den Hexen von Edinburgh verzaubern!


Talus begegne Ich jetzt im Nachhinein mit sehr gemischten Gefühlen. Das Cover ist wunderschön und definitiv ein Eye-Catcher, und dass genauso wie die Tatsache das Ich das Buch sehr häufig auf Social Media gesehen habe und mit in den Talus hype geraten bin, sorgten wohl dafür das ich mit zu hohen Erwartungen an das Buch gegangen bin. Vielleicht würde ich jetzt eine andere Rezension schreiben, wenn ich nicht mit diesen Erwartungen das Buch begonnen hätte. Denn leider muss ich sagen, dass es mich nicht wirklich begeistern konnte. Ich tat mich schwer mit dem Einstieg und konnte mich den Charakteren nicht wirklich annähern und mitfühlen. Des Weiteren kann ich leider auch nicht viel Sympathie empfinden und habe mich leider gerade so durch das Buch gehangel. Auch die verschiedenen Perspektiven machten es mir nicht wirklich einfacher. Teilweise war es für mich einfach zu viel davon, teilweise aber auch einfach nur zu wenig Spannung und Handlung. Ich bin während der gesamten Geschichte nicht wirklich eingetaucht und habe mitfiebern können. Ich habe es zwar gelesen aber nicht miterleben können. Auch die Geschichte an sich welche zwar ebenfalls vielversprechend klang hat sich für mich eher gezogen. Das Ende kam für mich auch zu schnell und lässt für meinen Geschmack noch zu viele Fragen hoffen auch wenn es der erste Band einer Dilogie ist. Für mich wirkt das Ende etwas zu undurchdacht und zu schnell gewählt. Ich denke man hätte noch mehr rausholen können. Etwas positives sehe ich aber wenigstens im Schreibstil welcher sich angenehm lesen lässt und wohl auch der einzige Grund gewesen seien mag das Buch zu beenden und es nicht vorzeitig abzubrechen. Leider konnte es mich nicht überzeugen, die Idee ist zwar gut aber die Umsetzung nicht ausreichend damit ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen kann. Für mich eher ein Buch welches man nicht gelesen haben muss. Vielleicht kann der Zweite Band mehr überzeugen, sofern ich diesen Lesen werde.

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