Rezension zu Stormdancer von Jay Kristoff

Aktualisiert: 10. Sept. 2021

Infos: Titel: Stormdancer Autor: Jay Kristoff

Verlag: Cross Cult - Verlag Seitenanzahl: 400 Kaufen*:

Klappentext:

Ein sterbendes Land …

Das Shima-Imperium steht am Rand des ökologischen Kollapses – einst eine Inselnation des Reichtums an Tradition und Mythen, ist diese nun nichts mehr als ein industrieller Motor unter der Fuchtel glühender Verehrer dreckiger Maschinen um die Lotus-Gilde. Die Himmel bluten rot, das Land erstickt in den Wellen der Verschmutzung und die einst so bedeutsamen heiligen Tiergeister sind auf alle Zeit verschwunden.


Ein unmögliches Unterfangen …

Die Jäger des imperialen Hofes von Shima werden von ihrem Shogun damit beauftragt, einen Donnertiger in Gefangenschaft zu nehmen; eine legendäre Kreatur: halb Adler, halb Tiger. Doch selbst der größte Narr weiß, dass diese Bestien schon seit über einem Jahrhundert nicht mehr gesichtet worden sind … und der Preis des Scheiterns der Tod sein wird.


Eine verborgene Gabe …

Yukiko, ein Kind des Fuchs-Clans, besitzt eine besondere Gabe, bei dessen Entdeckung die Lotus-Gilde sie ohne Gnade hinrichten würde. Sie begleitet ihren Vater auf dessen Himmelfahrtskommando, nur um in den Wirren eines gefährlichen Jagdmanövers allein in der Wildnis zu stranden … an ihrer Seite ein zorniger, verkrüppelter Donnertiger. Auch wenn sie seine Gedanken hören kann und sein Leben gerettet hat, weiß sie sicher: diese mächtige Bestie würde sie lieber tot sehen als ihr zu helfen.


Dennoch formt das ungleiche Paar ein unbezwingbares Band der Freundschaft und macht sich auf, ein ganzen Imperiums zu stürzen.

Zugegeben anfangs habe ich einige Zeit gebraucht um mich in die Geschichte einzufinden. Das Setting machte es mir nicht so einfach. Ich habe öfters im Glossar nachschlagen müssen das legte sich aber dann mit der Zeit und ich kam gut zurecht.

Mit den Charakteren hatte ich anfangs viele Schwierigkeiten. Leider muss ich sagen dass mir auch nach einiger Zeit die Charaktere noch etwas fremd waren und ich nicht viel Sympathie oder Mitgefühl aufbringen konnte. Abgesehen davon aber waren die Charakter okay und haben mich nicht davon abhalten können die weitere Geschichte zu lesen und zu genießen.

Als besonderes Highlight jedoch haben sich die Konversationen zwischen Buruu und Yokiko herausgestellt. Ich mochte diese sehr, waren sie doch immer mit einer Priese Humor gewürzt.


Da dies das erste Buch war welches ich von dem Autor gelesen habe, kannte ich seinen Schreib - und Erzählstil noch nicht, muss aber sagen dass mir dieser gut gefallen hat. Auch fand ich es interessant zu sehen wie sich die Welt entwickelt hat. Mir gefielen die Parallelen zu unserer heutigen Zeit.

Auch wenn das Buch bis jetzt nicht das beste ist was ich gelesen habe, freue ich mich doch schon auf den zweiten Band.

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