Rezension zu Moonborn von Tom Luca Fromm

Infos: Titel: Moonborn Das Licht der Dunkelheit Autor: Tom Luca Fromm

Verlag: Selfpublished Seitenanzahl: 684 Kaufen*:

Klappentext:

Luna ist Teil des Ordens des Mondes, ein Orden in den Bergen Nam-Tans. Seine Mitglieder waren vom Mond auserwählt worden, die Magie des Mondes selbst tragen zu dürfen. Luna kam bereits in ihren ersten Tagen als Waise zum Orden und begann die Ausbildung zur Kriegerin. Bei der Zeremonie, in der Luna schließlich zur Kriegerin ernannt werden sollte, geht aber alles schief. Eine düstere Kraft macht sich in ihrem Inneren bemerkbar und lässt sie an sich selbst zweifeln. Der ganze Orden beginnt, sich gegen sie zu wenden. Zu allem Unglück breitet sich zusätzlich eine weitere düstere Macht im Land aus, die droht, Luna und alles Leben zu verschlingen...


Ich liebe die Charaktere! Yara ist so eine wundervolle Person. Die Beziehung der beiden ist auch sehr gut geschrieben worden. Ich bräuchte auch so eine tolle Yara an meiner Seite. Narviks erster Auftritt in der Geschichte gefiel mir ebenfalls ausgesprochen gut. Er scheint so Verständnis und Rücksichtsvoll. Aber auch Luna, die Protagonistin, war mir von Anfang an sofort sympathisch. Sie hat Ecken und Kanten wodurch sie real wirkt. Auch der kleine Ochinyia ist toll. Es hat mich immer gefreut wenn dieser vorkam. Generell würde ich sagen dass alle Charaktere als rund und real beschrieben werden können.

Sämtliche Schauplätze in denen die Geschichte spielt sind ebenfalls alle gut dargestellt und perfekt vorstellbar. Ich habe mich sehr wohl in diesem Setting gefühlt und hoffe vielleicht wieder darin eintauchen zu dürfen. ; )

Den Schreibstil empfinde ich als sehr angenehm. Er ist flüssig und lies mich durch die Seiten fliegen. Ab und zu gehen ein paar Kleinigkeiten in der Geschichte mir persönlich etwas zu schnell voran. Es wurde zwar nichts unnötig in die Länge gezogen aber manchmal doch etwas stark verkürzt.

Der Anfang der Geschichte wird nur aus der Sicht unserer Protagonistin erzählt. Nach einigen Kapiteln kommen dann auch Erzählungen aus anderen Sichten vor. Als mir dies zu erst begegnete war ich kurzzeitig etwas verwirrt das legte sich aber schnell und im weiteren Verlaufe kamen die Sichtwechsel unregelmäßige vor.


Für mich war dieses Buch definitiv ein Highlight mit großem Potenzial zu einem Jahreshighlight. Ich kann dir dieses Buch für spannende und mysteriöse Lesestunden nur empfehlen.


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