Rezension zu Liebe, Schnee und andere Desaster von Nicola Doherty

Infos:

Titel: Liebe, Schnee und andere Desaster Autorin: Nicola Doherty Verlag: cbt Seitenanzahl: 304 Kaufen*:

Klappentext:

Für Juno ist das Leben ein einziges Risiko: Klimawandel, frei laufende Füchse, Zombies – das nächste Desaster wartet quasi um die Ecke. Als Juno von ihrer frisch zusammengewürfelten Patchwork-Familie zu einem Skiurlaub in den Alpen verdonnert wird, schätzt sie ihre Überlebenschancen gleich null ein. Das ändert sich erst recht nicht, als sie Boy trifft, den jungen Skilehrer: ruppig, waghalsig, abenteuerlustig. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen …


 

Das Cover wirkt auf mich leicht und träumerisch. Es passt gut zu der Geschichte und verspricht nicht zu viel. Der Hintergrund macht neugierig auf das winterliche Setting.

Juno fand ich sofort symphytisch. Ihre besonderen Überlebensstrategien machen sie einzigartig und greifbar. Auch wenn ich mich doch manchmal etwas darüber amüsiert habe.

Hinzukommt dass mir die Entwicklung die sie in der Geschichte durchmacht gut gefällt und logisch gehalten ist. Ihre Familie, Boy und Junos Freunde waren angenehme Charaktere und ich habe gerne von ihnen gelesen. Obwohl mir doch bei den meisten ein etwas tieferer Einblick noch besser gefallen hätte. Aber es ist kein großer Minuspunk und passt dennoch zu der eher Oberflächlichen Geschichte. Die Geschichte ging relativ schnell voran wodurch wie ich finde die Lovestory etwas flach wirkt.

Das winterliche Setting der Geschichte lädt zum versinken und träumen ein. Es gefiel mir sehr gut und passt in die aktuell weihnachtliche Zeit. Als weiteres kleines Highlight gehörte für mich neben dem Setting auch der einstieg in die Geschichte. Junos Risiko Liste liest sich unterhaltsam und vermittelt zugleich einen angenehmen Einblick in die Protagonistin.

Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen und passt gut zur Story in dem Buch. Er ist unkompliziert und hat dazu beigetragen dass ich gut durch die Geschichte gekommen bin


Das Buch hat mir eine angenehme, gemütliche Lesezeit beschert. Ich würde es als lockere leichte Geschichte für zwischendurch einstufen. Kein Must Read ober doch ganz nett zum lesen.


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