Rezension zu Lauf des Wassers von Rebecca Heyn

Infos: Titel: Lauf des Wassers, die Donari Autorin: Rebecca Heyn Verlag: wreaders Seitenanzahl: 366 Kaufen*:

Klappentext:

Getrieben zwischen Eis und Wind - wie weit wirst du für die Wahrheit gehen?

Als Eisdonara besitzt Marit eine besondere Fähigkeit: Sie kann Wasser kontrollieren - eine Tatsache, mit der sie seit dem Verschwinden ihrer Mutter eigentlich nichts zu tun haben möchte. Nur widerwillig beginnt sie daher ihre Ausbildung am eisigen Nordkap. Doch ein Kriegsausbruch zwischen dem Eisvolk und dem Flammenvolk ändert alles und zwingt sie gemeinsam mit ihren Freunden zur Flucht. Eine gefährliche Reise beginnt, bei der dunkle Geheimnisse ans Licht kommen und Marits Welt auf den Kopf gestellt wird. Und plötzlich ist da dieser mysteriöse Junge, der mehr verbirgt, als sie ahnt ...

»Versteck dich nicht. Es macht dich zu dem, was du bist. Furchtlos und stark. Du bist eine Kämpferin, Marit. Vergiss das nicht.«

 

Das Cover ist ein echter Hingucker und passt thematisch gut zur Geschichte. Mit den stimmigen Farben und der tollen Gestaltung sticht es hervor und macht neugierig auf die Geschichte.

Den Schreibstil der Autorin empfand ich als angenehm und leicht zu lesen. Er hat der Geschichte noch einmal einen angenehmen Schliff verliehen. Ich bin gut durch die Geschichte gekommen.

Besonders gefallen hat mir das Setting und die Welt die erschaffen wurde. Irgendwie hat das für mich gut zur aktuell Winterlichen Jahreszeit gepasst. Auch die Beschreibungen der Orte und die Umgebung hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mir das überaus gut bildlich vorstellen. Die Details die beschrieben wurden haben mir es dabei zum Glück sehr leichtgemacht. An dieser Stelle muss ich dennoch leider erwähnen das die Handlung ruhig etwas mehr tiefe vertragen hätte. Leider haben mir die Charakter in dem Buch auch nicht so zugesagt. Besonders Marit, die Protagonistin, mochte ich nicht sonderlich gerne. Ich bin die ganze Geschichte über nicht sonderlich mit ihnen warm geworden und habe ein eher distanziertes Verhältnis zu ihnen aufgebaut. Vielleicht ändert sich dies in den weiteren Bänden noch, denn lesen werde ich die nächsten Bände wahrscheinlich schon. Der Cliffhanger am Ende und die noch offenen Fragen lassen auf einen interessanten zweiten Band schließen.

Für mich war die Geschichte rund um Marit und die Donari eine schöne Fantasy Geschichte für zwischendurch aber leider kein Highlight. Vielleicht können die weiteren Bände das ganze aber noch übertrumpfen.

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