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Rezension zu Ouija von Melissa Ratsch

Infos: Titel: Ouija Tote reden zu viel Autorin: Melissa Ratsch Verlag: selfpublished Seitenanzahl: 308


Klappentext:

Können die Toten Amor spielen?

Jahrelang dachte Cleo, sie verliert den Verstand.

Verzweifelt und am Ende ihrer Kräfte hört sie auf die Stimmen in ihrem Kopf. Sie trifft auf die Hexe Kaliska, die ihr erklärt, dass sie nicht verrückt ist: Cleo ist ein Medium, sie kann die Toten hören! Erst weigert sich Cleo, das zu akzeptieren, doch kurz darauf lotsen die Stimmen sie zum Leichnam einer ermordeten Frau.

Zusammen mit dem attraktiven Gerichtsmediziner Logan versucht Cleo herauszufinden, was der Frau widerfahren ist. Dabei gerät sie in das Visier des Verbrechersyndikats von San Francisco. Denn die sind gar nicht begeistert darüber, dass jemand mit ihren Opfern reden kann.

Tauche ein in eine Welt voller Magie, dunklem Humor und Leidenschaft!

 

Entdeckt habe ich dieses Buch rein zufällig auf der Frankfurter Buchmesse. Das Cover, aber vor allem der Titel hat neben den anderen Büchern herausgestochen.

Der Schreibstil von Melissa Ratsch ist flüssig und dadurch super angenehm. Innerhalb weniger Seiten hatte mich das Buch so in seinen Bann gezogen sodass ich beinahe meine Haltestelle verpasst hätte.

Gut gefallen hat mir auch wie die Beziehung zwischen Kaliska und ihren Streunern dargestellt wurde. Irgendwie hat es mir dieser Vergleich einfach angetan.

Angetan haben es mir auch die vielfältigen Charaktere, egal ob Rupert, Darla, June oder Protagonistin Cleo. Ebenso gefallen haben mir die verschiedenen magischen Gaben die durch die Charaktere dazu kamen. Gerade die Entwicklung von Cleo und wie sie die Toten wahrnimmt hat fand ich cool.

Das zusätzlich dann auch noch ein Verbrechen hinzukommt rundet das Buch meiner Meinung nach sehr gut ab.

Obwohl das Buch in seiner Hauptgeschichte ein Ende findet bleiben einige Fragen offen. Ich hoffe das diese in den nächsten Bänden aufgegriffen und beantwortet werden.

Für mich war Ouija ein Lesehighlight und ich kann es definitiv weiter empfehlen und freue mich schon darauf in naher Zukunft auch die weiteren Bände zu verschlingen.

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