Rezension zu Motten & Mandolinen von Marleen S. Meri

Aktualisiert: 16. Mai

Infos:

Titel: Motten & Mandolinen Autorin: Marleen S. Meri Verlag: selfpublished Seitenanzahl: 190 Kaufen*:

Klappentext:

»Die Geschichte beginnt wie jede gute Geschichte«, raunte er. »In einer Taverne …«

Die Geschichten der Hellen Barden sind für lange Abende in Gasthäusern oder leise gesungene, märchenhafte Lieder gemacht. Welchen Gefahren haben Rosie und Mattys getrotzt, um ein Paar zu werden? Warum klingt Edelines Geigenspiel so mystisch, als wäre sie selbst ein Geschöpf der Wälder? Und vor allem: Wie haben die sechs Spielleute eigentlich zusammengefunden?

Begleite die Hellen Barden über einem Apfeltee oder einem guten Bier auf eine Reise in ihre gemeinsame Vergangenheit.

 

Nachdem Lieder der Wälder für mich ein Jahreshighlight gewesen ist und es mir auch die anderen Bücher der Autorin angetan haben war es klar das ich auch unbedingt diese Kurzgeschichtensammlung lesen muss.

Mit hohen Erwartungen und voller Vorfreude durch dieses tolle Cover angefixt ging ich als an diese Geschichte heran. Bereits nach wenigen Seiten habe ich mich so in der Geschichte verloren das ich sie nicht mehr weglegen wollte. Die Atmosphäre war wieder eine ganz besondere. Die Charaktere sind so wahnsinnig toll und ich liebe die Geschichten die in diesem Buch erzählt werden. Vor allem die Art und weise wie es zum Erzählen kommt ist geschickt gelöste. Auch die Zusammensetzung der sieben verschiedenen Kurzgeschichten hat mir gut gefallen und jede einzelne hat es geschafft mich zu begeistern. Humor aber auch ernstes mischt sich und macht das ganze zu einem ganz besonderen Leseerlebnis! Ich kann es kaum erwarten wieder in die Welt einzutauchen und den Charakteren wieder zu begegnen und spreche nicht nur für Lieder der Welter an sich sondern auch für dieses fantastische Prequel eine große Empfehlung aus!

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