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Rezension zu Inkeye von Emily Scott

Infos: Titel: Inkeye das Geheimnis von Aquanta Autorin: Emily Scott Verlag: selfpublished Seitenanzahl: 396 Kaufen: Emilys Onlineshop


Klappentext:


Als Lucy eine geheimnisvolle Botschaft ihres totgeglaubten Vaters erhält, stürzt sie sich gemeinsam mit dem sprechenden Kater Phönix in ein gefährliches Abenteuer. Auf der Suche nach ihrem Vater gerät sie nicht nur in eine völlig andere Zeitepoche, sondern auch in eine Welt voller Rätsel, Geheimnisse und Verrat, in der sie nicht mehr weiß, wem sie noch vertrauen kann...

 


Ich finde das Cover toll. Es macht neugierig und weckt Interesse die Geschichte lesen zu wollen. Vor dem lesen hatte ich bereits hohe Erwartungen an das Buch. Jetzt nach dem Lesen kann ich definitiv sagen das ich nicht enttäuscht wurde.


Emily Scott verfügt über einen Schreibstil der es bereits nach wenigen Seiten schafft einen komplett in die Geschichte hinein zu ziehen. Eine kurze Pause beim lesen zu machen ist schwer. Denn auch die Geschichte wird von einer Handlung getragen die mich überzeugen konnte. Sie ist spannend und man möchte immer wissen wie es weiter geht. Es gibt einige Twists die ich nicht habe kommen sehen. Besonders gut gefielen mir die Charakter. Es ist selten das ein Tier ebenfalls die Rolle eines Protagonisten übernimmt doch hat es mir wirklich gut gefallen. Phönix ist ein toller und unterhaltsamer Kater. Es hat Spaß gemacht ihm und Lucy durch die Geschichte zu folgen.

Auch die Inseln die die Autorin erschaffen hat gefallen mir gut. Allerdings hätte ich mir an mancher Stelle doch etwas mehr Beschreibung gewünscht.


Das Ende macht Lust auf mehr. Ich bin gespannt wie es im zweiten Band weiter gehen wird und freue mich schon sehr darauf.

"Inkeye das Geheimnis von Aquanta" kann ich guten Gewissen weiter empfehlen. Vor allem dann wenn man eine unblutige Fantasy Geschichte sucht die einen gut unterhält.


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