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Rezension zu City of burning Wings von Lily S. Morgan

Infos: Titel: City of burning Wings Autorin: Lily S. Morgan Verlag: Carlsen Verlag Seitenanzahl: 400 Kaufen*: Bei Amazon


Klappentext:

*Eine Liebe zwischen Asche und Glut*

Die junge Kriegerin May hat sich ihr Leben lang darauf vorbereitet, als Nachfolgerin des Königs den Aschethron zu besteigen. Sie ist die schnellste Himmelsstürmerin, die es in der fliegenden Stadt Elydor je gab. Doch als der König stirbt, taucht die Herrscherrune nicht bei ihr, sondern auf der Stirn des mysteriösen Geheimnishändlers Luan aus dem Elendsviertel auf. Und ausgerechnet May soll ihm helfen, mit seiner neu gewonnenen Macht umzugehen. Nur widerwillig fügt sie sich, bis ihr klar wird, dass nicht nur ihre beiden Leben vom Erfolg der Aufgabe abhängen, sondern die Zukunft von ganz Elydor.

 

Vorweg möchte ich anmerken das ich das Cover absolut liebe. Auch der Farbschnitt sieht wunderschön aus und beides harmoniert wunderbar zusammen.


Nur leider unterscheidet sich der äußere Eindruck stark von dem inneren. Wobei mich der Klappentext ursprünglich stark angesprochen hat. Die Geschichte an sich konnte meine Erwartungen aber leider nicht erfüllen und hat mich irgendwie enttäuscht.


Aber erstmal etwas positives. Der Schreibstil von Lily S. Morgan war angenehm und ich konnte ihm gut folgen. Tatsächlich der Grund warum ich das Buch nicht abgebrochen habe.

Die Charaktere aber waren nicht ausgearbeitet. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und so wirklich sympathisch waren sie mir auch nicht. Leider hat auch der Handlung selbst einiges an tiefe gefehlt. Man wurde hineingeworfen und ich hatte das gesamte Buch über das Gefühl nichts wirklich erklärt bekommen zu haben. Es hat sich nicht nach einem Einzelband angefühlt sondern mehr nach einem dritten Band deren Anfang ich nicht kenne und mir deshalb notwendig Informationen fehlen.


Die Idee hinter City of burning Wings finde ich super interessant nur leider lässt die Ausführung zu wünschen übrig. Den Hype den dieses Buch hat kann ich nicht nachvollziehen und ich würde das Buch auch nicht weiter empfehlen.

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