Rezension zu Alibi von Agatha Christie

Infos: Titel: Alibi, ein Fall für Poirot Autorin: Agatha Christie

Verlag: Atlantik Verlag Seitenanzahl: 288

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Klappentext:

Auf dem Bild sieht man das Cover des Buches Alibi von Agatha Christie. Der Hintergrund ist ein dunkelblau grau. In weißer Schrift sieht man den Titel und den Namen der Autorin. Links unten steht ein altmodisches Telefon. Der Hörer ist ausgehängt und liegt daneben.

Roger Ackroyds große Liebe Mrs. Ferrars soll ihren ersten Ehemann ermordet haben. Nun ist sie selber tot, gestorben an einer Überdosis Veronal. War es Selbstmord? Ist sie erpresst worden? In der Zeitung findet Ackroyd einen letzten Hinweis auf die Umstände ihres Todes. Doch bevor er sein Wissen teilen kann, wird er ermordet. Und sein Stiefsohn ist spurlos verschwunden.




Zugegeben anfangs konnte ich mich relativ schlecht in die Geschichte einfinden. Der Schreibstil machte mir zu schaffen und ein paar Seiten lang habe ich sogar kurzzeitig überlegt es abzubrechen und nicht zu lesen.

Das habe ich dann aber zum Glück nicht getan. Sonst wäre mir ein angenehmer spannender Kriminalroman entgangen.

Da dies das erste Buch war welches ich von Agatha Christie gelesen habe, eine Verfilmung von "Tod auf dem Nil" ausgenommen, wusste ich nicht genau was mich erwarten wird. Ich hatte vorab zwar schon so einiges über die Autorin gehört kannte sie aber nicht wirklich. Dies hat sich nun nach dieser Lektüre geändert und es wird auch nicht die letzte sein.


Wie bereits angedeutet konnte mich das Buch nicht von Anfang an packen. Nach so etwa 100 Seiten jedoch schaffte es mich in seinen Bann zu ziehen. Ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen und verschlang dieses Kriminalroman gerade zu. Den Schreibstil würde ich als angenehm aber gewöhnungsbedürftig beschreiben.

Der Mordfall um dessen Aufklärung das Buch sich dreht ist eigentlich ein relativ simpler Fall und dennoch wusste ich bis zum Schluss nicht wer der Mörder ist. Der Aufklärungsstil hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es sehr angenehm dass ich bis zum Schluss mit rätseln konnte und es dennoch eine Überraschung für mich war. Da ich nur selten Kriminalromane lese kann ich dies leider nicht mit anderen vergleichen und bin deshalb vermutlich auch leichter zu beeindrucken als ein eingefleischter Krimiliebhaber. (Falls du diesbezüglich eine Empfehlung für mich hast würde ich mich sehr freuen.)

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