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Rezension zu Agony von Melanie Mur

Infos: Titel: Agony Autorin: Melanie Mur Verlag: selfpublished Seitenanzahl: 15


Klappentext:

Eine Debütantin auf ihrem ersten Ball, ein geheimnisvoller Lord mit dunklen Augen und eine Mordserie, die ganz England erschüttert. Willkommen im London der Regency Zeit.

»Eine Geschichte, die uns hinter den Schleier der Regency Gesellschaft blicken lässt und dabei der Fantasie keine Grenzen setzt. Traust du dich zwischen Bällen und Blut zu tanzen?« @juliesbookhismus

Inklusiv einer XL Leseprobe aus SIREN, der High-Fantasy Dilogie, die nächstes Jahr erscheint!


 

Bei Agony handelt es sich um eine ca. 15 Seiten lange Kurzgeschichte geschrieben von Melanie Mur.


Aufgrund des tollen und mitreißenden Schreibstils der Autorin war ich bereits ab dem ersten Wort total gefesselt und in der Geschichte drin.

Ich muss gestehen daß ich anfangs etwas gezweifelt habe in wie fern diese Kurzgeschichte es schafft mich zu begeistern. Doch tatsächlich waren diese Zweifel total umsonst.

Melanie Mur gelingt es sehr gut einen in die düsterne Atmosphäre von London zu entführen. Auch wenn ich das Ende tatsächlich etwas hervorsehen konnte hat mich diese kurzweilige Kurzgeschichte gut unterhalten. Kann das Leseerlebnis weiterempfehlen so wie aber auch alle anderen Bücher von Melanie Mur.

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